Das Amhara Digital Schools Projekt hat in 25 Schulen in der Amhara-Region Äthiopiens Computerräume (mit jeweils 21 PCs) eingerichtet. Insgesamt hat das Programm 551 PCs geliefert und mehr als 30.000 Schüler aus benachteiligten Gemeinschaften in der Region erreicht.
Die Aktivitäten der Phase 1 des Projekts wurden erfolgreich abgeschlossen und das detaillierte Feedback von Lehrkräften und Schülern hat zur Gestaltung der Phase 2 des Projekts beigetragen. Dabei liegt der Fokus auf der Verbesserung der bestehenden 25 digitalen Schulen durch fortlaufende Schulungen, wertvolle E-Learning-Inhalte über unser Connect Device auf Raspberry Pi-Basis und ein maßgeschneidertes Paket an assistiven Technologien (z. B. Projektoren, Drucker und Lautsprecher).
Durch die Überprüfung der Interviews und des Feedbacks von Lehrern und Schülern haben wir einen Bedarf an Referenzmaterialien und aktuellen Bildungsinhalten festgestellt. Im letzten Jahr haben wir eine Lösung, das Connect-Gerät, zur Behebung dieses Problems entwickelt. Dies stellt eine Möglichkeit dar, wertvolle und vielfältige Bildungsinhalte auf einer Offline-Plattform zu bündeln, die einfach in den Computerräumen installiert werden kann, um Lehrkräfte dabei zu unterstützen, Computer in verschiedenen Fächern stärker einzusetzen. Dies umgeht die Notwendigkeit einer Internetverbindung, um digitale Ressourcen und Inhalte nutzen zu können.
Das Projekt wird langfristig nachhaltig sein; es wird nicht nur Lehrern und Schülern während ihrer Schulzeit zugutekommen, sondern auch in ihrer Zukunft, da es ihnen sehr gefragte Fähigkeiten vermittelt, die ihnen im Hochschul- und Berufsleben zugutekommen werden.
Dieses Projekt trägt zu Folgendem bei Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs):
